8. Oktober 2007 um 09:56 | In Food & Pharma | Keine Kommentare
Autor: Stefan Wimmer

Vom 25. bis 27.09. fand in Nürnberg die Fachmesse rund um Verpackung, Abfüllung, Logistik und Printtechnik statt.
Auf insgesamt zehn Hallen präsentieren rund 1.350 Aussteller ihre Produkte und Dienstleistungen; über 33.000 Besucher strömten an diesen drei Tagen durch die Messehallen. Der internationale Anteil lag bei 16 %, vor allem aus Österreich, der Schweiz, Tschechien, den Niederlanden, Italien, Slowenien, Polen, Frankreich oder Ungarn reisten viele Interessenten an.
Dies bekamen wir auch auf unserem Messestand zu spüren. Der Andrang und das Interesse an unserer Dosiertechnik waren sehr groß und überwältigend. Speziell unser Glasmodell erwies sich als „Eye-Catcher“, da hier auch wirklich beobachtet werden kann, wie das Zusammenspiel von Rotor und Stator funktioniert.
Aber auch unsere anderen Messeexponate wie z.B. die Schnittmodelle , die Fassentnahme und unser 4-fach Abfüller für Duschgel waren starke Anziehungspunkte. Als kleine Präsente konnte jeder Besucher 20- und 50-ml Fläschchen Duschgel mitnehmen, die mit unserer Technik direkt am Messestand abgefüllt wurden.
Als Fazit kann man sagen: es hat sich gelohnt, wir haben viele neue Kontakte geknüpft und unsere Marktposition und unseren Bekanntheitsgrad ausgebaut. Vor allem kann man sagen: es hat uns richtig Spaß gemacht, auf einer solchen interessanten Messe präsent zu sein.
Man sieht sich auf der Interpack in Düsseldorf, die vom 24. – 30. April 2008 stattfindet.
8. Oktober 2007 um 09:36 | In Klebstoff & Chemie | Keine Kommentare
Autor: Manuela Plenk

Die Messe rund um Dosiertechnik, Klebetechnik und Klebstoffe
Ende September war bei uns wieder Messe ganz groß geschrieben. Das Geschäftsfeld (Food & Pharma) präsentierte sich auf der FachPack in Nürnberg, während das Geschäftsfeld (Klebstoff & Chemie) zeitgleich auf der Motek bzw. auf der Bondexpo ausstellte. Die Bondexpo fand dieses Jahr zum ersten Mal statt, jedoch im Rahmen der Motek. D.h. die Messe bestand im Grunde aus zwei Messen, die auch mit ein- und derselben Eintrittskarte besucht werden konnte.
Für uns war die thematische Abgrenzung zur gesamten Motek optimal. Besucher, die mit dem Thema Dosieren und Klebstoffe (Dosiertechnik, Klebetechnik, Kleb- und Dichtstoffe) zu tun haben, sind dadurch gezielter in diese spezielle Halle gekommen und konnten sich wirklich ausführlich bei verschiedenen Anbietern informieren, da ja alles an Ort und Stelle vertreten war. Über mangelnden Besucherstrom konnten wir ganz bestimmt nicht klagen.
Auch die Neue Messe in Stuttgart war ausgezeichnet. Die neuen Hallen, die Verteilung der Hallen, die Erreichbarkeit für Aussteller sowie für Besucher waren hervorragend. Einzig der Ausstellerparkplatz war eine Katastrophe: der reinste Morast, wenn es regnet. Und das hat es! Kleidung, Schuhe und das Auto sahen aus, als kämen wir gerade vom Schlamm-Catchen.
Abgesehen vom letzten Punkt waren wir mit der Messe jedoch sehr zufrieden und freuen uns schon auf die 2. Bondexpo im nächsten Jahr.
„Stuttgart“ und „Bondexpo“ stellen im Vergleich zu „Sinsheim“ und „Motek“ eine echte Verbesserung für uns dar und wir sind sehr zuversichtlich, was die Zukunft für uns bereithält.
Aber bis dahin gibt es noch genug zu tun mit der anstehenden Productronica in München im November und der Automatica in München im Juni 2008. Ankündigung folgt demnächst.
1. Oktober 2007 um 13:10 | In Klebstoff & Chemie | Keine Kommentare
Autor: Georg Senftl
Kürzlich bei einem Vortrag wurde eine Methode vorgestellt, wie man rheologische Besonderheiten von Klebstoffen messen kann und hinsichtlich einer Scherbeanspruchung Schlüsse aus den Messergebnissen ziehen kann.
Auslöser war hierbei ein Fall, bei dem ein bestimmter Klebstoff bei der Förderung und Dosierung mit einer Schöpfkolbenpumpe zur Verstopfung derselben geführt hat. Bemerkenswert war hier, dass die Scherbeanspruchung überproportional zur Spaltweite zunimmt. Wird der Kleber durch sehr enge Spalte gedrückt, wie dies bei Schöpfkolbenpumpen zwangsläufig der Fall ist, führt diese Schwerbeanspruchung zu einem Verklumpen des Klebstoffes und damit zu einer Blockade des Dosierventils.
Wir bei ViscoTec (und einige unserer Kunden) haben dazu vielfach Versuche mit unseren Dispensern durchgeführt und bei richtiger Auswahl sehr gute Ergebnisse festgestellt. So ist das Verfahren an sich verglichen mit anderen Pumpenarten wesentlich scherarmer und bereitet so in vielen Fällen wesentlich weniger Probleme.
Als Beispiel sei hier nur die Dosierung von Klebstoffen mit Microencapsulation genannt, die mit dem Endloskolben-Prinzip problemlos dosiert werden können.